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<pre>Dass man sich nicht im Tiefschlaf befindet, bewies die Mannschaft von Achim Beierlorzer unter anderem im Testspiel gegen den österreichischen Zweitligisten FC Liefering.  <p> Der FC Heidenheim und der FC Kaiserslautern stehen sich am siebten Spieltag der Bundesliga in der Heidenheimer Voith-Arena gegenüber. Dabei dürfen sich die Fans auf ein äußerst spannendes Duell einstellen.  <p>  „Es ist im Großen und Ganzen kein Strategiefehler oder keine Frage der Taktik oder Ã„hnliches. Wir machen Fehler, die zu Toren führen und nutzen unsere Chancen nicht.“ <p> Immerhin konnte sich das Team unter Neu-Trainer Torsten Lieberknecht zumindest spielerisch verbessern. <p>  Wir Wettfreunde sind deshalb eher skeptisch und tippen auf einen Braunschweiger Heimerfolg im ungleichen Löwen-Duell! Daran vermag auch der sagenumwobene „Trainereffekt“ nicht zu rütteln.  </pre>


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<pre>Sowohl der FC Heidenheim als auch Arminia Bielefeld gehen als solide Zweitligisten in die neue Spielzeit — nicht mehr und nicht weniger. Wir erwarten daher eine auf durchschnittlichem Niveau geführte Partie, in der sich ganz große Highlights in Grenzen halten.  <p> Die Fortuna lag zuletzt im Pokal nach gut sechs Minuten mit 0:2 im Rückstand. Somit kommt für das Duell gegen Lautern die Wette „Tor Kaiserslautern“ in Frage. Bei einer Quote rund um 2,00 kann man schon mal ins Grübeln geraten.  <p>  Laut Nouri lebt die Mannschaft und „sie glaubt an sich“. Ob dies tatsächlich der Fall ist — gezeigt hatte sie es in den letzten Spielen ja nicht – kann sie es am Samstag unter dem dritten Trainer in dieser Saison? <p> Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive läuft es bei den fürthern bislang nicht wie erhofft. Nur beim 1:0-Sieg zum Saisonauftakt gegen den TSV 1860 München blieben sie bislang ohne einen Gegentreffer in einem Spiel. <p>  Da es auch zuvor lediglich zu einem 1:1 gegen den SV Sandhausen reichte, hatten die Franken an den Spieltagen 7 bis 11 nur einen von maximalen möglichen 15 Zählern eingefahren — was in der Tabelle ganz folgerichtig den Absturz in ziemlich unangenehme Regionen nach sich zog.  </pre> 


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<pre> Auch beim jüngsten Versuch gegen Hannover 96 reichte ein solcher Vorsprung von zwei Toren nicht, um nach 90 Minuten als Sieger vom Platz zu gehen — dabei trug der Unglücksrabe Schuppan gleich zwei Eigentore zum resultierenden Endstand von 3:3 bei.  <p> Ein starkes Foto-Finish kann beim 100-Meter-Rennen über Gold und Silber entscheiden — und in der Liga über Abstieg oder Klassenerhalt. In dieser Hinsicht machen die Dresdner auf der Zielgeraden vieles richtig.  <p>  Außerdem stellt der HSV aktuell eine der besten Auswärtsmannschaften. Zwei Spiele, zwei Siege und ein Torverhältnis von 4:0 sprechen eine klare Sprache. Mit sieben Punkten aus drei Heimspielen ist fürth allerdings auch eines der heimstärksten Teams. <p>  Mit zwei Standard-Treffern stellte das Urgestein abermals seinen Wert für die Süddeutschen unter Beweis. Mit bereits drei Saisontoren hat sich der 32-Jährige vorübergehend sogar an die Spitze der Torjägerliste gesetzt. <p>  Gegen Bochum verließ neben Kapitän Oliver Fink (Achillesferse) auch Torschütze Marcel Sobottka mit Schmerzen das grüne Geläuf: In Braunschweig wird Funkel nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf das schlagkräftige Duo verzichten müssen.  </pre>


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<pre> Das Hinspiel in Karlsruhe hatten die Badener noch souverän mit 3:0 für sich entscheiden können. Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Vorletzter in die Liga ab. Der KSC belegte in der Endabrechnung als Aufsteiger einen starken fünften Platz.  <p> Nach dem 2:2 in Magdeburg setzen die Dresdner ihre ostdeutschen Derby-Wochen nunmehr vor heimischer Kulisse fort.   <p> Dabei war Ingolstadt über weite Strecken mit dem Aufstiegskandidaten ebenbürtig, nur Tore wollten nicht gelingen. <p>  Mit dem neuen Coach sind die Lauterer schwerer auszurechnen, außerdem werden sich die Spieler noch mehr ins Zeug legen, um Neo-Trainer Meier von sich zu überzeugen. Doch Hannover hat den Heimvorteil auf seiner Seite: 15 der 20 Heimspiele konnten die 96er für sich entscheiden.  <p> Die letzten fünf Spiele vor heimischer Kulisse konnten die Niedersachsen in Folge gewinnen und mussten dabei keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen.  </pre>


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<pre> für den entgegengesetzten Weg haben sich hingegen die sächsischen Gastgeber entschieden, denen nach dem Auftaktsieg gegen den MSV Duisburg nicht mehr viel Brauchbares eingefallen ist.  <p> Sechs Niederlagen nach elf Partien und die insgesamt zweitschlechteste Offensive der Liga sprechen eine deutliche Sprache.  <p>  Das anstehende Heimspiel gegen den HSV tröstet die Regensburger aber mit Sicherheit über die unlängst etwas zu wünschen lassenden Resultate hinweg. <p>  „Nach einem ‚klassischen Fehlstart‘ haben wir es heute geschafft, das Spiel zu gewinnen, zu Null zu spielen und ein Stürmertor zu erzielen“, war MSV-Trainer Ilia Gruev mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nun muss aber in der Liga nachgelegt werden.  <p> Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue.  </pre>


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